Aktuelles & Termine

Nächste Termine

Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.

Dies ist eine kleine Auswahl meiner Termine. Weitere Infos werden vor dem jeweiligen Termin eingestellt oder können bei Interesse an einer Teilnahme per E-Mail angefragt werden:

Neuigkeiten

Klimakrise fordert Tribut – Wiederaufforstung und nachhaltigen Waldumbau weiter fördern

Der neue Waldzustandsbericht belegt, was beim Spaziergang durch den Wald offensichtlich wird: vielerorts kahl geräumte Flächen – rund 14 Prozent der Landeswaldfläche – verursacht durch Dürre, Stürme und Borkenkäfer. Gleichzeitig verschlechtert sich der Zustand der vorhandenen Bäume: Nur noch 28 Prozent sind in einem gesunden Zustand. Es ist zu erwarten, dass in den kommenden Monaten weitere massive Schäden durch Borkenkäfer folgen werden. Hinzu kamen aufgrund der Trockenheit weitflächige Waldbrände. Damit setzt sich die Verschlechterung des Waldzustandes in unserem Bundesland weiter fort.

Die Entwicklung hat gravierende Folgen für die Gesellschaft sowie Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer: Geschädigte Wälder binden weniger Kohlenstoff und ihre wichtige Klima regulierende und kühlende Funktion geht verloren – ein Teufelskreis. Gleichzeitig geht es für Waldbesitzende um die Existenz, wenn der Holzverkauf wegbricht. Daher ist es gut und richtig, die Ökosystemleistungen der Wälder zu fördern, und gleichzeitig Kilmaschutz und Biodiversität zu stärken. Die Wiederaufforstung unserer Wälder hin zu einem klimaangepassten und biodiversitätsreichen Mischwald – insbesondere durch Naturverjüngung – ist das Gebot der Stunde. Daher fördern wir als schwarz-grüne Koalition das ehrenamtliche Engagement privater Waldbesitzerinnen und -besitzer in Forstbetriebsgemeinschaften, um ihre wichtige koordinierende Arbeit vor Ort zu unterstützen. Zudem streben wir an, dass zügig Verbissgutachten für alle Waldflächen erstellt und in regelmäßigen Intervallen erneuert werden, um den hohen Wildverbiss zu dokumentieren, bei Bedarf die Jagd zu intensivieren und Naturverjüngung zu stärken. Darüber hinaus unterstützen wir Aufforstungsmaßnahmen, hier hat das Ministerium die Förderrichtlinie ,Extremwetterfolgen‘ vereinfacht, damit mehr Mittel abgerufen werden.

Erste Besucher*innen-Gruppe aus dem Wahlkreis Olpe im Landtag begrüßt!

Nach dem Sicherheitscheck folgte eine Einführung in die Geschichte des Landtags und seine Aufgaben. Anschließend ist die Gruppe  eine Stunde lang der politischen Debatte gefolgt, u.a. Reden von unserer Grünen Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration, Josefine Paul, und der Ministerin für Schule und Bildung, Dorothee Feller, CDU.

Dabei fiel einzelnen Mitgliedern der Gruppe auf, dass nicht alle Abgeordneten im Plenum waren, einige Abgeordnete parallel mit Laptop oder Handy beschäftigt waren oder sich mit Banknachbarn unterhielten. Dies war dann u.a. auch Thema bei der  anschließenden Diskussionsstunde mit mir.

Ich kann nachvollziehen, dass dieses Vorgehen auf Besucher*innen des Plenums irritierend wirken kann. Jedoch ist gerade die Anwesenheitspflicht aller Abgeordneten eine gute Gelegenheit, das direkte Gespräch mit Kolleg*Innen – auch abseits der eigenen Kernthemen – zu suchen, sich am Rande des Plenums mit Verbänden und Vereinen zu treffen,  Absprachen zu treffen und Emails zu bearbeiten oder eben auch Besucher*innengruppen zu empfangen. Meine Gruppe stellte mir dann noch viele interessante Fragen – zum Beispiel zu den Themen Erneuerbare Energien, Wald und Photovoltaik.

Nach der Diskussionsstunde gab´s in der Landtagskantine noch Kaffee und Kuchen und in der Bürgerhalle ein gemeinsames Abschlussfoto. Anschließend ging´s noch in die Stadt und wie ich hörte, war das Ziel einiger Leute die Altstadt, wo man bei Altbier noch weiter angeregt diskutiert hat. 

Falls auch Sie/ihr Interesse an einem Landtagsbesuch habt, sprecht mich gerne an. Ich freue mich schon darauf, auch 2023 wieder eine Besucher*innengruppe aus meinem Wahlkreis im Landtag NRW begrüßen zu können.

100 Tage, 100 Stunden, 100 Monate – Gedanken zur Klimakrise, Kohleausstieg & Lützerath

Rund 100 Tage ist die neue NRW Landesregierung im Amt – und eine ihrer zentralen Vereinbarungen im Koalitionsvertrag, den Kohleausstieg auf 2030 vorzuziehen, scheint nun schon erreicht. Vor rund 100 Stunden verkündeten Mona Neubaur, Robert Habeck und RWE Chef Krebber auf einer Pressekonferenz den Fahrplan zum Ende der Kohle in NRW – und in rund 100 Monaten soll es soweit sein. Doch zuvor steht die Räumung von Lützerath an, dem kleinen Dorf, dessen Erhalt die 1,5-Grad Marke markiert.

Ich habe die letzten Tage viel nachgedacht, wie ich dieses Ergebnis, den nun vor uns liegenden Prozess und auch das verkündete Ende von Lützerath finde, wie ich dazu stehen kann – als Vater, als Grüner, als Waldbesitzer, als landwirtschaftlich Engagierter, als Umweltschützer. Und – Spoiler – ich komme zu keinem klaren Schluss.

Was haben wir – soweit ich das sehe – auf der Haben-Seite?

Bund, Land und RWE haben sich auf den Ausstieg in NRW bis 2030 verständigt*, und RWE erhält dafür keine weiteren finanziellen Gegenleistungen. Somit ist das Ziel, welches wir als Grüne im Wahlkampf ausgegeben haben, in erreichbarer Nähe. Das ist ein großer Erfolg, schließlich hatte sich die Kohlekommission erst vor 5 Jahren auf 2038 verständigt. Jetzt muss nur noch der Bund die Gesetze entsprechend anpassen.

Die Dörfer Keyenberg, Kuckum, Unter- und Oberwestrich sowie Berverath bleiben. Und damit haben die Bewohner*innen 3-4 Jahre früher eine Gewissheit und können nun befreit die weiteren Schritte planen. Ebenso sollen die Holzweiler Höfe Eggerather Hof, Roitzerhof und Weyerhof erhalten bleiben.

Durch den vorzeitigen Ausstieg werden, nach den vorliegenden Berechnungen, 280 Mio. Tonnen Co2 nicht in die Atmosphäre gepustet – auch das ein Erfolg!

Etwas mehr Energiesicherheit in Zeiten eines Krieges und Gasknappheit. Die Alternative, z.B. AKW über einen Streckbetrieb hinaus laufen zu lassen, ist auch keine Lösung.

Die Offenlegung der zu der Entscheidung angefertigten Gutachten mit Bekanntgabe der Entscheidung, so dass sie von Kritiker*innen/Wissenschaftler*innen überprüft werden können. Eine positiver Fall von Transparenz, aus meiner Sicht

Und was steht auf der Soll-Seite?

Der Verlust von über 130ha fruchtbaren Lössboden – und das in einer Zeit, wo landwirtschaftliche Produktion auch auf Stilllegungs-/Greeningflächen wieder stattfindet und die angebliche Minderproduktion in der Ukraine durch intensivierte Landwirtschaft, wieder auf Kosten des Artenschutzes, ausgeglichen werden soll.

Bis zu 27 Monate verlängerte Laufzeit der eigentlich zu Ende dieses Jahres stillzulegenden Blöcke Neurath F & G und somit kurzfristig erhöhte Co2-Emission um 6 Mio t/Jahr. Und obwohl RWE für die vorzeitige Stilllegung bereits Entschädigungszahlungen zugesagt bekommen hat, müssen diese nicht zurückgezahlt werden.

Die Aufgabe und der Abriss von Lützerath, wahrscheinlich inklusive einer Räumung durch die Polizei.

Durch die Aufgabe von Lützerath und das Abbaggern der darunter liegenden Kohle werden wir das Klimaziel von Paris, 1,5 Grad, nicht erreichen. Die ist angesichts der zunehmenden katastrophalen Zustände überall auf der Welt keine gute Nachricht.

RWE, einer der Konzerne, die hauptverantwortlich die Klimakrise mit herbeigeführt haben, bleibt ein dominanter zentraler Player in der Energiebranche, nun auch in derjenigen der Erneuerbaren. Die Machtstrukturen der Vergangenheit werden somit verfestigt.

Die Produktion Erneuerbarer Energien entwickelt sich zu einem ähnlich zentralisierten, kapitalistischen Markt wie die fossile Wirtschaft der vergangenen Jahrzehnte. Doch es bleibt die Frage: Wäre es nicht zielführender, die Margen gering zu halten und möglichst viel dieser direkt wieder in die Produktion weiterer Regenerativer Energie zu stecken?

*mit der Prüfungsoption 2026 und ggf Verlängerung um 3 Jahre

Was bleibt?

Ein sowohl als auch. Ein Unentschieden mit leichten Vorteilen für den Klimaschutz, die Menschen und für die Zukunft.

Ein großes, großes Dankeschön an die Klimagerechtigkeitsbewegung, FFF und alle Engagierten in diesem Bereich – denn ohne sie hätte diesen beschleunigten Kohleausstieg nicht gegeben.

Auch ein Dank an Robert Habeck und Mona Neubaur und ihre Teams. Auch sie wissen um die Schwierigkeiten und Grenzen der getroffenen Entscheidungen.

Wir müssen nun aber auch endlich beginnen darüber nachzudenken, wie wir wirtschaften wollen, wie wir in Zukunft wirtschaften können. Klimaschutz ist nicht nur Erneuerbare Energien; Erhalt der Planetaren Grenzen ist nicht nur Klimaschutz und Stopp der Kohleabbaggerung. Nachhaltiges, gemeinwohlorientiertes, „erdwohlorientiertes“ Wirtschaften bedeutet einen Paradigmenwechsel – und die Grundsteine dafür müssen mir nun beginnen zu legen. Ob De-Growth, Postwachstum, Gemeinwohlökonomie, Dezentrale Energieproduktion, solidarisches Wirtschaften, etc.

Mit all denjenigen die an die Zukunft glauben. In einer klimagerechten Welt.

Das GRÜNE Umweltteam und der erste Newsletter

Aus zwei werden fünf: Waren in der vergangenen Legislaturperiode des Landtags NRW noch zwei Grüne im Umweltausschuss vertreten, sind es nun fünf Mitglieder. Über unsere Arbeit im Fachbereich Umwelt berichten wir in regelmäßigen Abständen in unserem „Umweltnewsletter“.

Der Newsletter kann unter der Angabe „Abonnement Umweltnewsletter“ an folgende Email abonniert werden: gruene@landtag.nrw.de.

In dieser Newsletter-Ausgabe möchten wir uns Ihnen & Euch kurz vorstellen. In den kommenden Monaten und Jahren werden wir Einblicke in die aktuellen Themen der Landespolitik, in die Debatten und Entscheidungen rings um unseren Ausschuss für Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Forsten und ländliche Räume, kurz „Umweltausschuss“, geben. Wir haben viel vor, um NRW ökologischer und nachhaltiger zu gestalten! Mehr dazu gibt es im Koalitionsvertrag. Wir hoffen, dass Sie & Ihr auch in dieser Legislatur Interesse an den Nachrichten aus dem Themenbereich Umwelt haben & habt.

Die Themen in diesem Newsletter sind:

Das Umwelt-Team der Grünen
Die erste Sitzung des Umweltausschusses
Ausblick auf die Plenarsitzung

Hier gelangt Ihr zum gesamten Newsletter.

Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaft und ländliche Entwicklung in Siegen

Hinter mir liegen drei spannende Tage. Am Wochenende war ich als einer der Sprecher*innen der BAG Landwirtschaft & ländliche Entwicklung auf unserer Jahrestagung in Siegen.

Am Freitag berichtete unsere parlamentarische Staatssekretärin Ophelia Nick von aktuellen Initiativen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sowie den intensiven Diskussionen mit den Koalitionspartnern in Berlin.

Am Samstag sind wir in einen intensiven Austausch gegangen und haben mit Tobias Leiber über Agrarstrukturen und Landesgesellschaften gesprochen, mit Heiko Knopf aus dem Bundesvorstand und Annemone Spallek (MdB) den ländlichen Raum sowie den Erhalt und die Förderung des Lebensmittelhandwerks fokussiert und mit Anna Cavazzini (MdEP) und Tobias Reichert (Germanwatch) über Auswirkungen von Freihandelsabkommen auf den Agrarsektor diskutiert.

Als tollen Abschluss durften wir am Sonntag einen Gewinnerbetrieb des Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2022 in Dickendorf besuchen. Das Unternehmen „Live 2 Give“ erprobt unter wissenschaftlicher Begleitung die effiziente, großflächige und praxistaugliche Nutzung von Mulch- und Direktpflanzungen im Gemüsebau. Fazit: So lassen sich ökologische Bewirtschaftungsmethoden und modernste Technik toll miteinander verknüpfen.

Mehr Infos zu unserer BAG Landwirtschaft findet Ihr hier.

Mehr Informationen zum Betrieb Live 2 Give findet Ihr hier.

Bunt statt Braun

Rund dreißig Jahre nach einer Welle von rassistischen und fremdenfeindlichen Ausschreitungen – die bekannteste in Rostock-Lichtenhagen – marschieren immer noch gewaltbereite Rechtsextreme durch unsere Straßen.

Doch heute stellt sich eine breite, diverse und laute Zivilgesellschaft den Rechten entgegen. Gegen die Präsenz der Kleinstpartei der „3. Weg“ in Hilchenbach habe auch ich protestiert. Meine Rede zur klaren Kante gegen Rechts findet sich hier.

Meine Zuständigkeiten im Landtag

Die Grüne Landtagsfraktion hat auf ihrer ersten Klausurtagung in dieser Wahlperiode die Sprecher*innenposten vergeben und Ausschussbesetzungen festgelegt.

Ich freue mich sehr, meine Fraktion als Sprecher für die Themenschwerpunkte Wald und Nachhaltigkeit zu vertreten.

Darüber hinaus übernehme ich die Funktion als Sprecher und Obmann für Haushaltskontrolle.

Als Vorsitzender des Integrationsausschusses und Mitglied des Umweltausschusses wartet viel Arbeit auf uns.

Ich freue mich, in den kommenden fünf Jahren unsere GRÜNEN Positionen zu vertreten!

Darüber hinaus bin ich stellvertretendes Mitglied im:

➡️ Ausschuss für Wirtschaft, Klima und Energie
➡️ Haushalts- und Finanzausschuss
➡️ Ausschuss für Europa- und Internationales
➡️ Unterausschuss für Bergbausicherheit

Mein neues Landtagsteam

Unser Team hat sich zu seiner ersten Büroklausur im Düsseldorfer Landtag getroffen. Zwischen Fraktionsklausur und Start in die Plenarvorbereitungen, war das eine gute Gelegenheit, einander besser kennenzulernen. Hier eine kurze Vorstellung meiner drei Mitarbeitenden:

➡️ Patrick leitet mein Landtagsbüro und ist für die Koordination meiner politischen Arbeit im Landtag verantwortlich. Er unterstützt mich sowohl bei der inhaltlichen Arbeit als auch in der Büroorganisation. Patrick hat Politikmanagement studiert und arbeitet bereits seit zwei Jahren für die Grünen im Landtag NRW.

➡️ Karin ist Ansprechpartnerin für mein Wahlkreisbüro im Kreis Olpe. Neben der Kommunikation vor Ort unterstützt sie auch die inhaltliche Arbeit des Landtagsbüros, insbesondere zum Thema Integrationspolitik. Karin war vorher viele Jahre in der Industrie beschäftigt, davon u.a. viele Jahre im Vertrieb im Bereich Elektromobilität.

➡️ Johann ist als Wissenschaftlicher Mitarbeiter vor allem für inhaltliche Arbeit zuständig. Er arbeitet meist von Münster aus, ist gelegentlich aber auch im Landtag in Düsseldorf. Er ist gelernter und studierter Landwirt und Imker.

Erste Plenarsitzung und Koalitionsverhandlungen

Der neue Landtag hat sich konstituiert. Seit dem 01. Juni bin ich offiziell Mitglied des Landtages. Ich freue mich sehr auf die kommende Legislaturperiode und darauf, starke GRÜNE Inhalte durchzusetzen.

Dazu haben wir direkt Gelegenheit in den nun beginnenden Koalitionsverhandlungen mit der CDU!

Danke für eure Stimme!

Ich bin hocherfreut über das tolle Ergebnis, dass wir Grüne sowohl im Kreis Olpe als auch in ganz NRW einfahren konnten!

Über meinen Listenplatz auf der Landesliste werde ich von jetzt an den Kreis Olpe für die Grünen im Landtag vertreten dürfen. Darauf freue ich mich!

Danke auch an meine Wettbewerber:innen der anderen Parteien hier im Kreis für den fairen Wahlkampf!

Diskussion am Berufskolleg Olpe

Erste Podiumsdiskussion der Landtagskandidat:innen im Berufskolleg Olpe. Moderiert von dem und der Schülersprecherin.

Vielen Dank für die Einladung und das Gespräch!

Grünes Wahlprogramm

Das Grüne Wahlprogramm zur Landtagswahl 2022 ist draußen: https://gruene-nrw.de/dateien/ltw22_Wahlprogramm_gruenenrw.pdf

Von hier an Zukunft!

Kaiser packt an!

Politiker und Politikerinnen sind dafür bekannt, vor allem viel zu reden. Doch sie können mehr.Daher gehe ich ab heute auf meine Kaiser-packt-an-Tour durch den Kreis Olpe!
Ich werde Handwerksbetriebe, Kultureinrichtungen und Vereine in allen Olper Kommunen besuchen. Dabei geht es mir darum zuzuhören und ins Gespräch zu kommen. Vor allem geht es mir aber um eines: Echt mit anzupacken!
Falls ihr/Sie Interesse haben, dass ich auch einmal in deinem/Ihren Unternehmen, Einrichtung oder Verein mit anpacke: einfach melden unter gregor.kaiser@gruene-olpe.de

Am 15. Mai Grün wählen!

Wir-haben-es-Satt Demo

In Berlin sind wieder die Trecker der Bäuerinnen  und Bauern unterwegs – und eigentlich wollte auch ich den Samstag auf den Berliner Straßen verbringen. Denn heute ist der traditionelle Tag der Wir-haben-es-satt-Demo zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin – doch  leider muss der Großteil der Protestierenden wieder zu Hause bleiben.

Mein Statement zur Demo: „Die Pandemie lässt uns keine Chance. Nur eine kleine Truppe ist in Berlin vor Ort, um Cem Özdemir und den Staatssekretärinnen Silvia Bender, Manuela Rottmann und Ophelia Nick die Forderungen zu übergeben. Es ist aber so wichtig für einen sofortigen Neustart in der Agrarpolitik auf die Strasse und die sozialen Kanäle zu gehen.“

Lokal-Plus Artikel

Geschlechtergefälle beim Verdienst

Unrühmliche Spitzenposition für den Kreis Olpe:
32 Prozent der Frauen mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Kreis Olpe verdienen lediglich im Niedriglohnsektor. Dies zeigt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit der Agentur für Arbeit.

Mein Statement dazu: „Dass Gehälter häufig nicht mehr ausreichen, um alleine eine Familie zu ernähren, ist ja weitläufig bekannt. Dass sie sich jedoch im Kreis Olpe bei mehr als 15 Prozent der Beschäftigten nahe am Hartz IV – Niveau bewegen, belegt, dass wir manche Arbeitsfelder immer noch nicht genug wertschätzen wollen. Und dass davon besonders Frauen betroffen sind, ist tief in einer allgemeinen gesellschaftlichen Problematik verwurzelt.“